Sind Abnehmen und Schokolade kompatibel?

Jedes Jahr werden die enormen Mengen an Schokolade von den Menschen aus der ganzen Welt verzehrt. Dies ist eine der berühmtesten Süssigkeiten, die weltweit bei Jung und Alt beliebt ist.

Diesen wunderbaren Leckerbissen hat uns Columbus gebracht und geschenkt, der das Rezept von dieser Süssigkeit aus Mexiko übernommen hat. Es wurde ursprünglich als ein aromatisiertes Getränk zubereitet, und erst im 20. Jh. hat man gelernt, es in einer festen Form zu machen. So ist eine beliebte Tafel Schokolade für Kinder und Erwachsene entstanden. Der Nutzen und Schaden von Schokolade ist ein ewiger Gegenstand der Auseinandersetzungen zwischen den Wissenschaftlern und Ernährungsexperten in den meisten Ländern.

Da Schokolade und andere raffinierte Süssigkeiten, zum Beispiel ein Stück Kuchen, fast keine Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe enthalten, zeigen sie sich aber als kalorienreich und werden deswegen „Kalorienbomben” genannt. Häufig führt deren Konsum zum Übergewicht, begünstigt die Steigerung vom Appetit und beeinflusst schließlich die Verschlechterung der Gesundheit und die Entwicklung von verschiedenen Krankheiten.

Die Mythen über Schokolade

Der menschliche Verstand, der sich ausschliesslich nach dem Prinzip „gut – kaufe, schlecht – ablehne“ arbeitet, hat sehr starke Veranlagung als Anwalt aufzutreten. Dies ist gut denjenigen bekannt, die versuchen die Diät zu halten oder die schädlichen Gewohnheiten abzulegen: der Verstand findet immer die Ausreden oder Rechtfertigung um sich noch zumindest noch etwas Leckeres und Süsses zu gönnen.

So werden unterschiedliche Forschungen durchgeführt, die den Nutzen von Koffein, Margarine, Alkohol, Tabak oder noch etwas allgemein „Schädliches“ beweisen, so dass alle bald vielleicht behaupten werden, dass Heroin das Leben verlängert. Dasselbe gilt für Schokolade. Meinungen über ihre Wirkung auf die Gesundheit erstrecken sich von kategorischem „Schädlich!“ fast bis zur Erklärung seiner heiligenden Kraft. Wo ist die Wahrheit? Versuchen wir das zu verstehen. Das sind also die wissenschaftlichen Argumente über die häufigsten Fragen nach dem Nutzen oder Schaden der Schokolade.

Schokolade ist am Übergewicht schuld

Es ist nur zum Teil wahr. Die Schokolade ist wirklich ein kalorienreiches Lebensmittel, aber die wichtigsten Quellen von Kalorien sind Milch und Glukose. Die Kohlenhydrate an Schokolade gehören zu der Kategorie der „leicht zugänglichen“, werden schnell zerlegt und genauso schnell verbraucht. In der Tat, wenn überschüssige Kohlenhydrate in den Körper geliefert werden, können sie sich als Fett ablagern. Wenn die Schokolade aber in angemessenen Mengen konsumiert wird, können diese Kohlenhydrate als Teil einer gesunden und ausgewogenen Diät betrachtet werden.

Schokolade als Energiequelle

Wahr. Fette und Zucker, die in grossem Masse in der Schokolade enthalten sind, stellen die Hauptlieferanten von Energie für den Körper dar. Magnesium und Kaliumin in seiner Zusammensetzung sind für die normale Funktion der Muskeln und des Nervensystems erforderlich. Daher ist die Schokolade gut für Kinder, als auch für diejenigen, die an aktiven physischen Aktivitäten beteiligt sind.

Schokolade hat eine stimulierende Wirkung

Das ist auch wahr. Theobromin und Koffein in der Schokolade haben leicht stimulierende Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf- und Nervensystem. Kohlenhydrate setzen leicht zugängliche und schnell zu verbrennende Energie frei, die Fette in Kakaobutter werden langsamer verdaut und liefern viel Energie innerhalb der längeren Zeit.

In der Schokolade gibt es viel Koffein

Das ist falsch. In der Tat beinhaltet eine Tafel Schokolade Koffein im Masse von nur etwa 30 mg. Aber in einer Tasse Kaffee gibt es so viel wie 180 mg.

Schokolade ist gut für das Herz und Blutgefäße

Richtig. Kardiologen haben festgestellt, dass in den Kakaobohnen enthaltene Polyphenole positiv auf die Herz-Kreislauf-System wirken. Sie tragen zu einem effizienteren Durchblutung bei, wodurch die Belastung auf das Herz vermindert wird. Es herrscht auch die Ansicht, dass Kakao die Funktion des Immunsystems verbessert. Für therapeutische Zwecke ist es besser, nur qualitative und hochwertige Sorten von Schokolade zu essen.

Schokolade ist schlecht für die Zähne, fördert die Entwicklung von Karies

Das ist nicht so. Im Gegensatz zu anderen süssen Lebensmitteln ist die Schokolade am wenigsten gefährlich: Kakao verhindert die Zerstörung des Zahnschmelzes. Die Kakaobutter, die sich in Schokolade befindet, beschichtet die Zähne mit einer Schutzfolie und schützt sie vor Zerstörung. Besonders starke antibakterielle Eigenschaften der Schale von Kakaobohnen werden in dem Prozess der Herstellung von Schokolade entfernt. Japanische Forscher glauben, dass ein Extrakt aus den Schalen von Kakaobohnen in Zahnpasta und Mundwasser zugesetzt werden sollten. Natürlich ist die Schokolade kein Ersatz für die Zähne putzen, aber Zahnärzte glauben, dass Schokolade weniger schädlich ist, als Karamell.

Schokolade erregt

Richtig. Stimulierende Wirkung dieses Leckerbissens wurde noch von seinen Entdeckern, den alten Azteken festgestellt. Sie haben davon viel Nutzen gezogen und solche Eingenschaft der Schokolade als Mittel für die Aufrechterhaltung der Kräfte betrachtet. Bereits erwähnte Koffein und Theobromin können nicht auf die beste Weise auf den Menschen wirken, wenn man viel Kakaomasse gegen die Nacht isst.

Schokolade ist eine Droge

Wie es schon gesagt wurde, gibt es nicht so viel Koffein in der Schokolade. Theobromin, das im Prinzip die sich der Drogensucht ähnelnde Abhängigkeit hervorrufen kann, befindet sich auch in der Schokolade in geringerem Masse, so dass die wirkliche Schokoladensucht nur bei denjenigen entstehen kann, die im Laufe einiger Zeit mindestens 400-500 Gramm Schokolade pro Tag essen. So kommt es sinnlos und unbegründet vor, von der physischen Sucht oder Abhängigkeit zu sprechen. Die Fragen nach den psychologischen Aspekten der Schwäche für Schokolade sind ein ganz neues Gebiet der Erforschungen, das auf seine Psychologen und Psychotherapeuten noch wartet.

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Harald Berger

Pharmakologie ist mein Fach. Aktuell geniesse ich die Zeit nach dem Studium. Ich bin Schweizer und lebe in Bern. Ich unterstütze die Apotheke Schweiz mit Artikel sowie Produktbeschreibungen.
Harald Berger