Woran kann man weibliche Erregung erkennen?

Die eindeutigen Anzeichen der weiblichen Erregung

Das größte Problem vieler Mädchen und später schon einiger Frauen in Bezug auf den Intimverkehr ist zu erkennen, dass der Körper auf sexuelle Stimuli reagiert und man erregt wird. Mit der Zeit lernen die Frauen freilich mehr über eigenen Körper, indem sie mehr sexuelle Erfahrung sammeln und das Wohlempfinden vor, bei und nach dem Sexualakt beobachten. Nur einige wenige erwerben aber die Fähigkeit, die körperlichen Prozesse und Anzeichen richtig zu lesen und das Lustempfinden zu steuern. Für die meisten bleibt es trotzdem ein Geheimnis, was die sexuellen Anreize mit dem Körper und dem Geist von Frauen machen. Im Folgenden kommt man daher den Anzeichen weiblichen Erregung auf den Grund.

Fantasieren Sie ständig von der geliebten Person?

Sie haben sich wohl gemerkt, dass der Zustand der Verliebtheit auch an häufigeres erotisches Träumen gekoppelt ist. Warum man immer wieder an eine Person denken muss, wenn man sich verliebt fühlt, stellten die Wissenschaftler im Jahre 2003 fest, indem sie die Menschen mit fehlender sexueller Lust untersucht hatten. Mit der Hilfe von Magnetresonanztomografen wurde herausgefunden, dass der mediale präfrontale Kortex eine große Rolle für die Entstehung der sexuellen Fantasie spielt. Dieser Gehirnbereich ist verantwortlich sowohl für die Verarbeitung von visuellen Informationen sexuellen Charakters als auch für dadurch ausgelöste Emotionen und Gefühle. Deswegen wird die geliebte Person gleichzeitig auch sexuell begehrt.

Sind sie aus unbekannten Gründen unruhig und verworren?

Wenn die Sexualität erweckt wird und der Körper nach der Intimität strebt, kann man plötzlich die Schlafstörungen kriegen. Es liegt daran, dass das Gehirn ununterbrochen die Signale verarbeiten soll und daher langfristig angespannt bleibt. Was für Signale sind das? Wenn man sich verliebt hat, muss man ja ständig an die Person denken, sich im Geiste an sie bis auf das kleinste Detail erinnern, ihren Körpergeruch und Lippengeschmack wahrnehmen, obwohl sie sich im Moment nicht einmal in der Nähe befindet. Solcher täuschender Effekt von Anwesenheit des Liebesobjekts spornt unser Gehirn und Körper an, intensiver zu arbeiten und sorgt nebenan auch für Erregung.

Ist es unten schon feucht geworden?

Wenn die Scheide feuchter als gewöhnlich wird, ist es das auffälligste und ganz eindeutige Anzeichen der gestiegenen sexuellen Lust. Wenn man auf beliebige Weise sexuell stimuliert wird, vergrößert sich der Blutzustrom in den Genitalbereich, die Scheidenwände werden besser durchblutet und es kommt zur Anhäufung von weißlichem Ausfluss in der Vagina. So bereitet sich der weibliche Organismus auf den bevorstehenden Intimverkehr und das Durchdringen vom männlichen Geschlechtsorgan vor. Dabei kann sogar der Anblick vom Liebesobjekt oder der reine Gedanken an es eine ganze Reihe von physischen Prozessen in Gang setzen.

Verspüren Sie einen starken Wunsch nach Liebkosungen und Küssen?

Wenn man unheimlich erregt wird, kann man sich nicht mehr vor Begehren halten und wünscht, den Partner zu küssen und zu streicheln. Sind Sie dabei mit ihm ganz alleine und werden von niemandem beobachtet, können Sie freilich zum Intimverkehr übergehen. Ein Hindernis kann dabei aber die Situation sein, wenn Ihr Körper nicht genug erregt geworden ist, d. h. wenn sich die Schmiere als unzureichend ergibt, um eine reibungslose und schmerzfreie Penetration zu ermöglichen. Da sollte man den Grad der Erregung künstlich steigern und z. B. Lovegra rezeptfrei kaufen.

Welchen Effekt kann Lovegra gewährleisten?

Wenn man eine Pille Lovegra vor dem Sexualakt einnimmt, kann man bessere Durchblutung im Genitalbereich sichern, mehr Empfindlichkeit dort erlangen und so das Ausflussvolumen vergrößern. Das trägt folglich zum wahnsinnigen Lustgewinn und mehr Genuss beim Geschlechtsverkehr insgesamt bei. Dabei könnte man es wirklich lange treiben und mehrere Orgasmen erwarten, weil die Wirkung während 4 – 6 Stunden anhält und so stabile Erregung verspricht. Die Frauen, die Lovegra rezeptfrei kaufen, gehen auch kein Risiko ein, denn nur vor der ersten Einnahme sollte man den Arzt konsultieren und sich auf die Allergien testen lassen. In der Zukunft kann man ohne Sorgen das weibliche Potenzmittel schon per Internet und ohne Rezept bestellen.

Harald Berger

Pharmakologie ist mein Fach. Aktuell geniesse ich die Zeit nach dem Studium. Ich bin Schweizer und lebe in Bern. Ich unterstütze die Apotheke Schweiz mit Artikel sowie Produktbeschreibungen.
Harald Berger